Fünf Fragen ...
zu Ihrer digitalen Sicherheit

Antworten Sie ehrlich - nur für sich selbst

 

Ich weiß, wo alle meine Passwörter sind – und könnte sie im Notfall sofort weitergeben.
Mein Handy wird jetzt gelöscht. Ich kann alle Inhalte sofort aus einem Backup wiederherstellen.
Wenn ich zwei Wochen nicht erreichbar bin, weiß jemand in meinem Umfeld, welche digitalen Zugänge existieren.
Meine wichtigsten E-Mails laufen über eine eigene Domain – und ich weiß, wer diese Domain verwaltet und verlängert.
Ich weiß, was mit meinen Online-Konten und Abonnements passiert, wenn ich längere Zeit ausfalle.

Digitales ERbe - Was Sie erwartet

Eine vernünftige Passwortverwaltung ist erst der Anfang.
Lesen Sie einige Stichpunkte die wir gemeinsam erörtern und umsetzten können:

Familie und Unternehmen

  • Zentrale Passwortverwaltung
  • eMail-Sicherheit
  • eMail-Archiv
  • Domain-Reputation
  • Newsletter-Struktur
  • Steuerung Ihrer öffentlichen Präsenz (Suchmaschinen)
  • Notfallplan
  • Digitales Erbe

Digitales Erbe

- Basispaket -

  • Bedarfsermittlung
  • Einrichtung der Passwortverwaltung
  • Strukturierung der Tresore
  • Rechte- und Rollenkonzept
  • 30 Min Online-Schulung
  • Online-Dokumentation

EUR 380,00

(einmalig)

+

Bitwarden-Tarif

- Soloselbständige / Familien -

  • 6 Benutzerkonten
  • unbegrenztes Teilen von Elementen
  • unbegrenzt viele Sammlungen
  • Organisationen erstellen
  • Notfallzugriff
  • Serverstandort in der EU

EUR 45,00

(jährlich)

Häufige Fragen (FAQ)

Passwort-Management mit Bitwarden

Bitwarden gehört zu den sichersten Passwort-Managern am Markt. Ihre Daten werden bereits auf Ihrem Gerät verschlüsselt, bevor sie überhaupt übertragen werden. Niemand – auch nicht Bitwarden selbst – kann Ihre gespeicherten Passwörter einsehen.

Zero-Knowledge bedeutet: Nur Sie kennen Ihr Master-Passwort.
Bitwarden speichert ausschließlich verschlüsselte Daten und hat keinen Zugriff auf die Schlüssel. Selbst im Falle eines Serverzugriffs bleiben Ihre Daten unlesbar.

Bei Nutzung des EU-Servers werden Ihre Daten in Rechenzentren innerhalb der Europäischen Union gespeichert. Das ist insbesondere im Hinblick auf Datenschutz (DSGVO) relevant.

Theoretisch können Behörden Zugriff auf Serverdaten verlangen. Praktisch bringt das jedoch nichts:
Alle Daten sind stark verschlüsselt und ohne Ihr Master-Passwort nicht lesbar.

Ja. Durch die Wahl des EU-Servers und entsprechende Vertragsgrundlagen (z. B. Auftragsverarbeitung) kann Bitwarden DSGVO-konform eingesetzt werden.

Bitwarden wird regelmäßig von unabhängigen Sicherheitsfirmen geprüft.
Dabei werden Code, Infrastruktur und Verschlüsselung auf Schwachstellen untersucht.

Diese Prüfungen sorgen dafür, dass:

  • Sicherheitslücken frühzeitig erkannt werden
  • Probleme transparent gemacht werden
  • die Software kontinuierlich verbessert wird

 

Der Programmcode von Bitwarden ist öffentlich einsehbar.
Das bedeutet: Sicherheit basiert nicht auf Geheimhaltung, sondern auf Transparenz. Experten weltweit können den Code prüfen.

Ein selbst gehosteter Passwort-Manager bietet maximale Kontrolle, ist aber technisch anspruchsvoll und wartungsintensiv.

Für die meisten Unternehmen ist die EU-Cloud die bessere Lösung:

  • deutlich einfacher zu betreiben
  • sehr hoher Sicherheitsstandard
  • keine eigene Server-Infrastruktur notwendig

 

Ja – wenn sie richtig umgesetzt ist.
Die Kombination aus:

  • Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • geprüfter Infrastruktur
  • regelmäßigen Audits

macht Bitwarden zu einer sehr sicheren Lösung – auch im Cloud-Betrieb.


 

Bitwarden eignet sich besonders für:

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • Selbstständige
  • Teams, die Passwörter sicher teilen möchten
  • alle, die ihre IT-Sicherheit deutlich verbessern wollen

Bitwarden bietet ein sehr gutes Verhältnis aus:

  • hoher Sicherheit
  • einfacher Nutzung
  • transparenter Technik

Damit ist es eine der besten Lösungen, um Passwörter im Alltag sicher zu verwalten.

Häufige Fragen (FAQ)

Umgang mit dem Familientarif (Bitwarden)

Kann ich im Familien-Vault auswählen, wer was sieht?

Ja. Sie müssen nicht alle Passwörter mit allen teilen.
Sie können gezielt festlegen, welche Personen Zugriff auf bestimmte Daten haben.

Ja. In Bitwarden heißen diese „Sammlungen“.
Sie können z. B. Sammlungen erstellen für:

  • Familie
  • Streaming-Dienste
  • WLAN & Zuhause
  • wichtige Dokumente

Und dann festlegen, wer auf welche Sammlung Zugriff hat.

Elemente sind die einzelnen Einträge in Ihrem Passwort-Manager.
Zum Beispiel:

  • ein Login (E-Mail + Passwort)
  • eine Kreditkarte
  • eine sichere Notiz

Sammlungen sind Ordner, in denen Sie Elemente organisieren können.
Sie dienen vor allem dazu, den Zugriff zu steuern – also wer welche Daten sehen darf.

Eine Organisation ist der gemeinsame Bereich für mehrere Personen.
Hier werden Passwörter zentral verwaltet und sicher geteilt – z. B. innerhalb einer Familie oder eines Teams.

Sie können beliebig viele Passwörter und Daten mit anderen Mitgliedern teilen – ohne Limit.

Sie können so viele Gruppen/Ordner anlegen, wie Sie möchten, um Ihre Daten sinnvoll zu strukturieren.

Sie können eigene Bereiche für Zusammenarbeit erstellen – z. B. eine Familien-Organisation oder eine für Ihr Unternehmen.

Mit dem Notfallzugang können Sie eine Vertrauensperson festlegen.
Diese Person kann im Ernstfall Zugriff auf Ihren Tresor erhalten – z. B. bei Krankheit oder Unfall.

Sie behalten dabei die volle Kontrolle:

  • Zugriff erfolgt nur nach Ihrer Freigabe oder einer Wartezeit
  • Sie können den Zugang jederzeit widerrufen

 

Ja. Es gibt eine kostenlose Version, mit der Sie Ihre eigenen Passwörter sicher verwalten können.

Für die gemeinsame Nutzung (z. B. Familie oder Team) sind jedoch die kostenpflichtigen Tarife deutlich besser geeignet.

Für Einzelpersonen: oft ja.
Für Familien oder Teams: nein.

Sobald Sie Passwörter teilen oder gemeinsam verwalten möchten, ist ein Tarif wie der Familien-Plan nötig.

Häufige Fragen (FAQ)

Ich bin immer noch unsicher (Bitwarden)

Ich vertraue der Cloud nicht

Das verstehe ich gut – genau deshalb ist Bitwarden so aufgebaut, dass niemand außer Ihnen Ihre Daten lesen kann.
Selbst wenn jemand Zugriff auf die Server hätte, sieht er nur verschlüsselte Daten. Der entscheidende Punkt ist: Die Sicherheit hängt nicht an der Cloud, sondern an der Verschlüsselung.

Theoretisch könnte ein Zugriff verlangt werden. Praktisch bringt das nichts, weil Ihre Daten verschlüsselt sind und niemand außer Ihnen den Schlüssel hat.
Das ist der große Unterschied zu vielen anderen Tools.

Das geht – aber dann sind Sie selbst verantwortlich für Updates, Backups und Sicherheit.
In der Praxis sehe ich oft, dass das eher unsicherer wird.
Die EU-Cloud ist der beste Mix aus hoher Sicherheit und einfacher Nutzung

Dann kommt niemand mehr an die Daten – auch Bitwarden nicht.
Deshalb richten wir gemeinsam einen Notfallzugang ein, damit Sie oder eine Vertrauensperson trotzdem Zugriff behalten.

Müssen Sie auch nicht. Sie können ganz genau festlegen, wer was sieht – z. B. nur WLAN-Passwort, aber nicht Ihre Bankdaten.

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